Blog

Kundenmehrwert: Oder warum E-Procurement mittlerweile Standard ist

Gute Gründe für mehr Digitalisierung im Vertrieb

Online einkaufen, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr: für Verbraucher im B2C ist das schon lange Realität. Tendenz steigend: vor allem die jüngere Generation bestellt online, vergleicht Preise und Produktqualität und das auch im B2B.

Eine Roland Berger-Studie zeigt, dass bereits 90 Prozent der B2B-Käufer vor einer Bestellung über Schlagworte im Internet suchen. Außerdem sind die Einkaufsverantwortlichen jung. Fast 50 Prozent von ihnen, in den USA und in Deutschland, sind unter 35 Jahren alt.

Vereinfachte Beschaffungsprozesse sind Standard

Digitale Beschaffungsmöglichkeiten sind heutzutage Standard. Einfache, intuitive Bestellplattformen und die Bedienung auf allen Devices (Smartphone, Tablet und Desktop) sind mittlerweile Normalität. Schnelle Lieferungen und kostenlose Retouren sind selbstverständlich.

Auch in Arztpraxen, Krankenhäusern und MVZ wollen Kunden selbst entscheiden können, wann und wie sie bei einem Online-Versand für Praxisbedarf und Medizinprodukte bestellen. Nicht selten entscheiden dann Flexibilität, Angebote und nicht zuletzt der Preis darüber, wo bestellt wird.

E-Procurement schafft Kundenmehrwert

Eins ist klar: da der Vergleich von Preisen und Angeboten immer leichter geworden ist, ist auf Folgeaufträge von Stammkunden nicht mehr unbedingt Verlass. Aber wie können sich Unternehmen im Health Care Segment für ihre Arztkunden dann noch von anderen Mitbewerbern absetzen?

Was zählt, ist die Generierung von Kundenmehrwert, um Ihre Kunden langfristig an sich zu binden.
E-Procurement Lösungen helfen bei der Schaffung von Kundenmehrwert und sorgen für größere Kundenzufriedenheit.

3 Wege, den Verkauf durch Kundenmehrwert zu steigern

1. Innovative Leistungspakete schnüren

Bieten Sie Ihren Kunden lösungsorientierte und maßgeschneiderte Angebote an. Bündeln sie Produkte, die sich ergänzen und machen Sie Lösungsvorschläge für umfassende Bestellungen in Form von Leistungspaketen. Ein Mehrwert kann auch darin bestehen, zusätzliche Service-Leistungen anzubieten, z.B. in Form von Schulungen.  Die aktuelle „A.T. Kearney Future of B2B Sales“ Studie hat ergeben, dass die Anzahl von Bündelungen und integrierten Lösungen eines Vertriebs im Verhältnis zu dessen Umsatzwachstum steht.

2. Einfacher Zugriff sorgt für mehr Flexibilität für den Kunden

Ein großer Vorteil von E-Procurement Systemen besteht in ihrem einfachen Zugriff. Auf der Kundenseite heißt das, dass Online-Bestellsysteme die Möglichkeit bieten, mehreren Mitarbeitern den Zugriff zu ermöglichen. Das hilft Ihren Kunden z.B. zeitaufwendige Genehmigungsprozesse im Hause zu verhindern.
Festgelegte Konditionen und Lieferbedingungen helfen zudem dabei, dass jede Abteilung oder Station "ihre" Bestelloptionen einfach und schnell ausführen kann.

3. Werden Sie zum strategischen Partner Ihrer Kunden

Mit einer digitalen Vertriebsstruktur gelingt es leichter, auf individuelle Kundenwünsche einzugehen. Bieten Sie Ihren Kunden qualitativ hochwertige und preiswerte Produkte an. Dafür ist es essentiell, dass neue Entwicklungen und Angebote stetig im System ergänzt und angepasst werden können. Gleichzeitg stellen Sie so aber sicher, dass ihre Kunden nicht nach alternativen Angeboten suchen müssen. Denn die Möglichkeit, online Preisentwicklungen zu berücksichtigen, sorgt bei den Kunden für die nötige Transparenz.

Einfacher und kundenorientierter Verkauf

Mit lösungsorientierten Leistungen, die weit über den reinen Medizinprodukte- Vertrieb hinausgehen, entwickeln Sie Ihre Kundenbeziehungen im Healthcare Markt weiter und sorgen für Kundenmehrwert und damit für langfristig höhere Verkaufsabschlüsse.

So werden Sie zum kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner Ihrer Kunden und setzen sich von anderen anonymen und reinen Online-Bestellplattformen ab.

Infografik CTA e-Mail Marketing im Gesundheitswesen

Comments are closed, but trackbacks and pingbacks are open.